Warum in Jena studieren?

Jena



"Und in Jene lebt sich's bene. Und in Jena lebt sich's gut. Bin ja selber drin gewesen,
Wie da steht gedruckt zu lesen, Zehn Semester wohlgemut." (Liedstrophe um 1850)


Jena ist eine wunderbare, aktive Studentenstadt. Umrahmt von den Kernbergen und durchflossen von der Saale ist sie eine überraschend grüne Stadt, deren Gesicht durch die vielen verschiedenen Menschen geprägt ist: Man begegnet alten Zeissianern (ehemalige Mitarbeiter des Carl Zeiss Werks, welches noch heute besteht) auf der einen und international Studierenden auf der anderen Seite. Viele jungen Familien leben hier. Schnell können neue Kontakte geknüpft werden. Die Stadt besitzt über 100.000 Einwohner, hat eine Fachhochschule und eine Universität. Obwohl Jena eine angesehene Universitäts- und Wissenschaftsstadt ist, besitzt sie nicht den hektischen Charakter einer Großstadt. Das Zentrum ist überschaubar und alles auch zu Fuß gut zu erreichen. Mit dem Zug, den Studenten in Thüringen kostenlos nutzen dürfen, ist man schnell in Weimar oder Erfurt.


Wagnergasse


"Weil die drei Teilgebiete Geologie, Geophysik und Mineralogie gut miteinander arbeiten, entstehen neue Projektideen schnell. Massenveranstaltungen gibt es hier nicht. Deswegen kann ich die Studenten einzeln und eng betreuen." (Prof. Dr. Christoph Heubeck, Professor für Allgemeine und Historische Geologie)


Am Markt

Jena ist der ideale Standort, um Geowissenschaften zu studieren. Das liegt einerseits an der geografischen Lage der Stadt. Thüringen ist weltweit berühmt für seine anstehenden triassischen Gesteine und geologischen Aufschlüsse. Viele interessante Exkursionsziele liegen somit in unmittelbarer Umgebung und teilweise sogar sprichwörtlich direkt vor der Haustür. Der große Anteil der praxisnahen Ausbildung zeichnet Jena aus. In den Vorlesungen erlerntes Wissen wird im Gelände angewendet und erweitert. Geophysikalische Messverfahren werden im institutseigenen Garten erprobt und in Geländeübungen vertieft. Mit dem Geodynamischen Observatorium Moxa, dem Thüringischen Seismischen Netz, der Mineralogischen Sammlung, der hervorragenden Ausstattung der Labore, moderner Messtechnik und der Beteiligung des Geowissenschaftlichen Instituts an verschiedenen Forschungsprojekten wird Studierenden die Möglichkeit gegeben, im Rahmen von Lehrveranstaltungen Einblicke in aktuelle Forschungen zu erhalten und an diesen durch die Erstellung von Abschlussarbeiten selbst mitzuwirken. Der Betreuungsschlüssel ist optimal. Mitarbeiter, Dozenten und Professoren sind stets bereit, Fragen zu beantworten und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Von Studenten oder Mitarbeitern durchgeführte Tutorien bieten die Möglichkeiten, Fragen zu stellen und in kleinen Gruppen den Lernstoff und das Verständnis des Gelernten individuell zu vertiefen. Traditionelle Veranstaltungen (Barbara-Feier, Sommerfest etc.) im Institut und Institutsgarten fördern zudem den Gemeinschaftssinn.



JenaFuchsturm
KunitzburgStadt Jena
FliegenpilzBlume



Besonderheit am Aufbau des geowissenschaftlichen Studiums in Jena ist die große Anzahl an Wahlmodulen in jedem Semester. Dadurch kann jeder StudentIn den Studienablauf individuell gestalten und selbstständig Schwerpunkte in den Bereichen Geologie, Geophysik und Mineralogie setzen. Diese können je nach Semester auch variieren. Zudem besteht eine Kooperationsvereinbarung mit der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena. Dadurch können auch einzelne Module an der EAH besucht werden. Da die FSU eine Volluniversität ist, können problemlos auch Fächer andere Fakultäten besucht werden. Das Sprachenzentrum der FSU bietet zudem eine Vielzahl von Sprachkursen an.



- BILDERGALERIE... Auf dem Weg zum Institut für Geowissenschaften -