Die Allgemeine Geologie mit den Schwerpunktfächern Sedimentologie, Tektonik und Historische Geologie (Erdgeschichte) untersucht die strukturelle und stoffliche Entwicklung der Erde. Die Paläontologie beschäftigt sich mit der Entwicklung des Lebens im Verlauf der Erdgeschichte. Besondere Bedeutung haben dabei kontinentale Sedimentbecken.


Die Angewandte Geologie mit den Zweigen Hydrogeologie, Ingenieurgeologie und Rohstoffgeologie vertritt den anwendungsorientierten Bereich der Geowissenschaften und sichert damit Lebensgrundlagen der Menschen. Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen sowie die Minimierung der schädigenden Einwirkung bei deren Förderung stehen dabei im Vordergrund.

Die Geophysik untersucht den Aufbau der Erde und Geoprozesse mit physikalischen Methoden. Der Schwerpunkt Allgemeine Geophysik untersucht im globalen Maßstab den Erdaufbau und die physikalischen Prozesse, die in und auf der Erde ablaufen. Die Angewandte Geophysik erforscht im lokalen bis regionalen Maßstab die Struktur der oberen Erdkruste einschließlich der Erkundung von Lagerstätten, sowie die Gefährdungen, die sich z.B. durch Vulkanismus oder Erdbeben für die Menschheit ergeben.

Die Mineralogie erforscht die stoffliche Zusammensetzung der Erde in kristallinen Strukturen in Form von Mineralen und Gesteinen, einschließlich neuer Materialien und Werkstoffe, im Größenbereich von nm bis km. Die Geochemie untersucht die chemische Zusammensetzung von Mineralen und Gesteinen und Folgen von Bergbau- und Industrie-Aktivitäten auf die Umwelt.

Die Geochemie untersucht die chemische Zusammensetzung von Mineralen und Gesteinen und Folgen von Bergbau- und Industrie-Aktivitäten auf die Umwelt.